Mit viel Elan und Euphorie starten die GENTELmänner in die Runde 2018 – also nix Neues!

Gentleman

Hinweis: Da es heutzutage schwierig ist, den Unterschied zwischen News und Fakes herauszufinden, sollten Leser die folgenden Mitteilungen zur Kenntnis nehmen und sofort kritisch hinterfragen. Die Pressestelle der Gentelmänner gibt zum Saisonstart bekannt:

  1. Über das sich immer mehr abzeichnende Desinteresse des BTV am Gentleman Evening Cup ist das Stupfericher Team sehr befremdet. Demgegenüber steigt unsere Begeisterung für diesen Wettbewerb immer noch.
  2. Die im Aufbautraining befindliche Mannschaftsspieler werden sich in unser Trainigscamp am Gardasee in der Woche vor Pfingsten den letzten Schliff holen. Bei dieser Gelegenheit erhalten einige Trainingsteilnehmer das Garda-Piercing in Silber (GPS).
  3. Das Durchschnittsalter des Teams konnte mit großen Anstrengungen gehalten werden. Mit dem Zugang der „Jungspieler“ Nico Kohler und Simon Leimbeck sank dieser bedrohlich. Zum Glück ist Rolf Bossmann zu uns gekommen, wodurch der Altersdurchschnittsabfall kaum spürbar wird.
  4. Wegen der außergewöhnlichen Fitness der Mannschaft gibt es keine Besorgnis erregende Ausfälle. Jeder ge“händy“käpte spielt solange er Freude am Spiel und so gut wie er kann. Wir laden deshalb alle Interessenten zu unseren Training und Spieltreffzeiten ein.
  5. Die gute Stimmung im Team soll auch zu dem Wunsch einige Mitglieder der Damenmannschaft geführt haben, bei und mit dem Gentelmännern zu spielen. Leider können wird aus vielfältigen Gründen diesen Wünschen nicht entsprechen.
  6. Es besteht jedoch die Möglichkeit in dem neuen Mixed-Wettbewerb im Sommer eine neue Mannschaft zu bilden.
  7. Von wegen Nix Neues. Jetzt kommt der Spülplan. Dazu eine Anregung: Wir freuen über jede Unterstützung bei unseren Spielen. Also bis Freitagabend.

GEC in 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorne v.l.n.r. Roland, Simon, Martin, Jörn und Alex
Hinten v.l.n.r. Alois, Wilfried, Walter, Manfred, Gerard, Rolf und Dieter

Ihr GEC Mannschaftssprecher Wilfried Wittenberg