Zustand der Plätze und Anlage

Gerade bei der jetzigen Hitzewelle ist es umso wichtiger vor Spielanfang richtig zu beregnen. Wenn man bei großer Trockenheit ohne Beregnung spielt entstehen Löcher und viel loser Sand. Es liegt dann viel lockeres, nicht gebundenes Ziegelmehl auf der Oberfläche des Platzes, der dadurch sehr rutschig wird und die Bälle verspringen lässt.
Diese Problematik ist am besten zu verstehen mit einem Vergleich mit einem Sandstrand. Weit oberhalb der Flutlinie ist der Sand lose und man sackt ein. An der Flutlinie ist die Oberfläche hart und man kann darauf gut gehen. Dies ist vergleichbar mit der Situation auf dem Tennisplatz. Wenn der Platz feucht ist, haften die Ziegelmehlteilchen aneinander. Wenn er zu trocken ist, haben die Teilchen keinen Halt mehr.


Bei Unsicherheit und Fragen sollte man sich an Jörn oder die TA VS-Mitglieder wenden
Hinweise von unserem Technischen Leiter, Jörn sind hier eingefügt.

Hinweise zur Beregnungsanlage: 

Die Anlage funktioniert einwandfrei, wenn man drei Uhren (und damit Platzhälften) gleichzeitig anschaltet. Bei weniger als drei Uhren können wegen der zeitweise abschaltenden Druckerhöhungspumpe einzelne Regner stehen bleiben.
Bitte immer kontrollieren, ob sich alle Regner drehen und die Uhren zurücklaufen. Falls dies nicht der Fall ist, den betroffenen Regner kurz aus- und dann wieder anschalten.
Wenn alle Stricke reißen kann man auch wie auf dem Bild wässern.

Unkraut entfernen:

Mittlerweile sprießt an dem Rande der Tennisplätze wieder das Unkraut, weil wir ja immer wieder wässern müssen. Vielleicht findet sich eine Gruppe von 3-4 Aktiven zusammen, die sich des Problems annehmen. In einer Stunde müsste alles Unkraut gejätet sein. Auch sollte der Hang zur der Tennishalle „geschoren“ werden.
Bitte meldet euch bei Jörn, um zu helfen.